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	<title>Tromposi</title>
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	<description>Posaunenquartett</description>
	<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 19:27:51 +0000</pubDate>
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		<title>Tromposi begeistern mit fülligem Posaunenklang(Schwäbisch Zeitung BC 10.10.2011</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 19:21:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		
		<category>Presse</category>

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		<description><![CDATA[Von Michael Schwarz
Bad Schussenried -  Das Posaunenquartett Tromposi hat am Samstag ein Benefizkonzert unter  Leitung und Moderation des Musikers Peter Schad in der Christuskirche  Bad Schussenried gegeben. Und das für einen guten Zweck: Vor 40 Jahren  wurden Kirche und Gemeindezentrum erbaut und dienten seitdem der  evangelischen Kirchengemeinde Bad Schussenried als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Michael Schwarz<br />
<span class="location_mark">Bad Schussenried -</span>  Das Posaunenquartett Tromposi hat am Samstag ein Benefizkonzert unter  Leitung und Moderation des Musikers Peter Schad in der Christuskirche  Bad Schussenried gegeben. Und das für einen guten Zweck: Vor 40 Jahren  wurden Kirche und Gemeindezentrum erbaut und dienten seitdem der  evangelischen Kirchengemeinde Bad Schussenried als Zentrum ihres  Gemeindelebens. Nun muss etwas getan werden zum Erhalt und zur  Erneuerung des Gebäudekomplexes. Um die Mittel dafür sicher zu stellen,  wurde Ende 2010 die Stiftung Christuskirche ins Leben gerufen. Pfarrerin  Dorothea Moser ist glücklich, dass diese Stiftung heute von mehr als 40  Menschen getragen wird.</p>
<div id="div35" class="imagewrap" onclick="doPopup(35);"><a title="Tromposi 2011-10-10" class="imagelink" href="http://fmartin.net/blog/wp-content/uploads/2012/04/tromposi_2011-10-10.JPG"><img alt="Tromposi 2011-10-10" id="image35" src="http://fmartin.net/blog/wp-content/uploads/2012/04/tromposi_2011-10-10.thumbnail.JPG" /></a></div>
<div id="div35" class="imagewrap" onclick="doPopup(35);"><a id="more-34"></a></div>
<p><span class="location_mark"><span id="mce_editor_0_parent">„Peter Schad war mein Musiklehrer“,  erzählte sie vor Beginn des Konzerts: „Ich traf ihn vor einiger Zeit  wieder und fragte, ob er wohl ein Benefizkonzert für den Zweck des  Kirchenerhalts spielen wolle. Er sagte spontan zu.“Mit einer  Suite von Tielmann Susato aus dem 16. Jahrhundert stieg das Quartett  dann ins Programm ein und offenbarte mit seinem fülligen Posaunenklang  die akustischen Eigenschaften des Kirchenraums.</span></span></p>
<p>In  der Folge schlugen die drei Tenorposaunisten Matthias Stärk, Klaus Merk  und Frank Martin und der Bassposaunist Karl Bertsch mit ihren Stücken  einen Bogen durch die Jahrhunderte. Aus dem 17. Jahrhundert hörten die  Besucher etwa „Le basque“ von Marin Marais, es folgten die Canzona von  Samuel Scheidt und schließlich „Dream“ des Japaners Konagaya aus dem  Jahre 1949. Dann ging es wieder zurück zu Haydns Schöpfung aus dem 18.  Jahrhundert.  Vielseitig griff die Musikliteratur dieses Abends über die  Kontinente und ließ das Publikum lächeln bei „Hey Jude“ von den Beatles  und wippen bei dem bekannten Gospel „The battle of Jericho“. Weich  erklang „What a wonderful World“ von G. D. Weiss, und zum Abschluss gab  es „Tired Bones“ von Leonhard Paul.</p>
<p>Die Künstler nahmen den  Zuschauer gefangen mit einer großen Bandbreite von orchestralen und  polyphonen Klängen, so dass man die Zeit vergaß. Der lang anhaltende  Schlussapplaus war verdient.
</p>
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		<title>Posaunen und Orgel verbünden sich in festlichem Glanz (Schwäbische Zeitung Bad Wurzach online 09.08.2010)</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 18:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		
		<category>Presse</category>

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		<description><![CDATA[(Bad Wurzach/mr) Das Posaunenquartett „Tromposi“ mit Matthias Stärk, Klaus Merk, Frank Martin und Karl Bertsch hat auf dem Gottesberg Bad Wurzach ein mitreißendes Konzert gegeben und zeigte in einem interessanten Querschnitt durch die Jahrhunderte hohes bläserisches Können. Zusammen mit dem Organisten Ludwig Kibler brachte es imposante Klänge zu Gehör.


Die Posaunisten stammen allesamt aus dem oberschwäbischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Bad Wurzach/mr) Das Posaunenquartett „Tromposi“ mit Matthias Stärk, Klaus Merk, Frank Martin und Karl Bertsch hat auf dem Gottesberg Bad Wurzach ein mitreißendes Konzert gegeben und zeigte in einem interessanten Querschnitt durch die Jahrhunderte hohes bläserisches Können. Zusammen mit dem Organisten Ludwig Kibler brachte es imposante Klänge zu Gehör.<br />
<a title="Tromposi Bad Wurzach 2010" class="imagelink" href="http://fmartin.net/blog/wp-content/uploads/2010/08/tromposi_bad_wurzach_10.jpg"><img alt="Tromposi Bad Wurzach 2010" id="image32" src="http://fmartin.net/blog/wp-content/uploads/2010/08/tromposi_bad_wurzach_10.thumbnail.jpg" /></a></p>
<p><a id="more-33"></a><br />
Die Posaunisten stammen allesamt aus dem oberschwäbischen Raum und lernten sich bei Musikwettbewerben kennen. Aus ihrem hohen technischen Niveau und der Freude am gemeinsamen Musizieren in dieser exotischen Besetzung entstand 1997 dieses Quartett. Wie es zu dem Namen kam, darüber lässt sich nur spekulieren. Die Wortneuschöpfung „Tromposi“ setzt sich ja aus Trompete und Posaune zusammen. Wahrscheinlich wollten die Blasmusiker zeigen, dass in einem Posaunenquartett, wie sie eines sind, auf das höchste Blasinstrument getrost verzichtet werden kann und bläserisch einfach alles möglich ist.</p>
<p>Mit der Auswahl und dem Vortrag ihrer Stücke konnte diese Vermutung bestätigt werden. Beginnend in der Renaissance ging es über den Barock, die Romantik schließlich in die Moderne.</p>
<p>Im Rossini-Zusammenschnitt meisterten die Bläser mit hoher Brillanz die Ohrwürmer dieses so berühmten wie beliebten Opernkomonisten. Die „Suite“ von Claude Gervaise ließ den archaischen Raumklang der Renaissance erstrahlen, wobei der Wechsel von laut und leise eine mehrchörige Wirkung hinterließ.<br />
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<p>In „Gospel time“ zeigten die Musiker ihre Stilsicherheit auch im Bereich des Jazz.</p>
<p>Mit dem Organisten zusammen interpretierten sie zunächst das „Arioso“ von Bach melodiös schlank. Anton Bruckners „Inveni David“ zeigte einstimmige, von der Orgel unterstützte Passagen in wohltuender Unaufgeregtheit. Im „Bluesando“ am Ende frönten die Musiker in bester Bluesmanier dieser Stilrichtung. Schräge Jazzakkorde von Seiten der Orgel wechselten sich ab mit tragisch-gestalteten Melodien der Bläser.</p>
<p>Der Vollblutmusiker Ludwig Kibler steuerte zum Konzert seinen Part an der Orgel bei. Schon mit „Onder een Linde groen“ von Sweelinck bewies er seine außerordentlich virtuose Spielweise in höchstem Tempo. Die Phrasierung gelang verblüffend einheitlich vor allem in der linken Hand. Mit Cesar Francks „Piece Heroique“ wagte sich der Organist, der sich, nach dem ersten Unterricht an Klavier und Orgel, als Autodidakt solche Meisterschaft auf der Orgel angeeignet hat, an ein verwegenes Stück. Er nutzte die Möglichkeiten der Karl-Orgel aus dem Jahr 1982 voll aus. Auch die Toccata im Jazzgewand „Christ ist erstanden“ beeindruckte, verband sich doch hier diese Choralmelodie aus dem Hochmittelalter mit rhythmischen Mustern des Jazz.</p>
<p>Nach einer Zugabe und der freundlichen Verabschiedung durch Superior P. Karl Niederer und seiner Einladung an die Musiker zur Gestaltung eines Gottesdienstes auf dem Gottesberg klang dieser angenehme konzertante Sonntagnachmittag aus.
</p>
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		<title>Posaunisten spielen zum Picknick im Grünen(Schwäbische Zeitung, Friedrichshafen vom 19.07.2010)</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 17:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		
		<category>Presse</category>

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		<description><![CDATA[(LANGENARGEN/chv) Zu einem ungewöhnlichen Open-Air-Konzert hat das Kulturamt Langenargen am Sonntagnachmittag eingeladen. Weiße Wattewölkchen zogen über den blauen Himmel, Menschen spazierten zum See, da hat man beim Montfortschloss Posaunenklänge hören können.
Doch die Konzertmuschel war leer, die Bänke davor verwaist. Dafür lagerten die Zuhörer auf der Wiese zwischen Konzertmuschel und Minigolfplatz, wo das Posaunenquartett „Tromposi“ aufspielte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">(<span style="text-transform: uppercase">LANGENARGEN</span>/chv) Zu einem ungewöhnlichen Open-Air-Konzert hat das Kulturamt Langenargen am Sonntagnachmittag eingeladen. Weiße Wattewölkchen zogen über den blauen Himmel, Menschen spazierten zum See, da hat man beim Montfortschloss Posaunenklänge hören können.</p>
<p>Doch die Konzertmuschel war leer, die Bänke davor verwaist. Dafür lagerten die Zuhörer auf der Wiese zwischen Konzertmuschel und Minigolfplatz, wo das Posaunenquartett „Tromposi“ aufspielte und Peter Schad als Conferencier Geschichten dazu erzählte. Ein „Picknickkonzert“ war angesagt.</p>
<p><a title="tromposi_langenargen_10.jpg" class="imagelink" href="http://fmartin.net/blog/wp-content/uploads/2010/07/tromposi_langenargen_10.jpg"><img alt="tromposi_langenargen_10.jpg" id="image31" src="http://fmartin.net/blog/wp-content/uploads/2010/07/tromposi_langenargen_10.thumbnail.jpg" /></a><br />
<a id="more-30"></a>Die Zuhörer lagerten auf mitgebrachten Decken, andere hatten Klappstühle samt Sonnenschirm aufgestellt oder sie saßen auf der Ufermauer. Essbares war nicht viel zu sehen, hier eine Salatschüssel, dort ein Körbchen Kirschen, Kinder schleckten ein Eis. Eine heitere, entspannte Atmosphäre mit leisen Gesprächen, spielenden Kindern, auch ein Hund spitzte aufmerksam die Ohren.</p>
<p>Im schwarzen Anzug standen sie unter den Bäumen: Klaus Merk aus Bad Wurzach, Matthias Stärk aus Wangen, Frank Martin aus Ochsenhausen mit Tenorposaunen und Karl Bertsch mit der Bassposaune. Moderiert hat Peter Schad von den „Oberschwäbischen Dorfmusikanten“ – er stellte Klaus Merk, dessen Musiklehrer er gewesen war, als seinen „Musterschüler“ vor, dem er vor Jahren das Duzen nicht abgewöhnen konnte. Er würzte seine Ansage mit Anekdoten, etwa vom Posaunisten, den Verdi in einer Probe schlafend erwischte: Schließlich musste dieser in den freien Stunden Unterricht geben und kellnern, um leben zu können. Vor allem aber führte Schad in die Musik ein, die auf dem Programm stand, und die war keine leichte Sommerkost. Jeder der Posaunisten muss einmal ein „Musterschüler“ gewesen sein, denn es war eine Freude, wie das Quartett harmonierte, wie beweglich und vielfarbig die Instrumente erklangen, angefangen bei feierlicher Renaissancemusik. Dimitri Schostakowitschs schwermütiger Walzer aus der Jazzsuite Nr. 2 ließ Vorübergehende kurz innehalten, zuhören und langsam weiterschlendern. Zahlreiche Stimmungen von feierlich über hochdramatisch bis fröhlich fanden sich in Rossinis Ouvertüre zur Oper „Guglielmo Tell“, mächtig klang der für Posaune arrangierte Schlusschor aus Haydns „Schöpfung“. Im zweiten Teil hat sich das Quartett der leichteren Musik zugewandt, von den Beatles bis zum Original-„Zwiefachen“ – herzlicher Beifall dankte ihnen.
</p>
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		<title>Durch die Jahrhunderte Konzert - Posaunen und Orgel in Stadtpfarrkirche (Westallgäuer Zeitung , Lindenberg vom 17.08.2009)</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 19:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		
		<category>Presse</category>

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		<description><![CDATA[Zum 3. Mal gastierte das Posaunenquartett «Tromposi» in der Lindenberger
Stadtpfarrkirche. Begleitet wurde es vom Organisten Ludwig Kibler. Die
oberschwäbischen Musiker boten ein Programm quer durch die Jahrhunderte.
Bei einer festlichen Fanfare von Jeremiah Clarke harmonierten die
kräftigen Töne der Posaunen hervorragend mit der Orgel.

Dagegen gingen bei reinen Posaunenstücken manche Feinheiten durch den Nachhall
verloren. Mehr Publikum hätte der Akustik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 3. Mal gastierte das Posaunenquartett «Tromposi» in der Lindenberger<br />
Stadtpfarrkirche. Begleitet wurde es vom Organisten Ludwig Kibler. Die<br />
oberschwäbischen Musiker boten ein Programm quer durch die Jahrhunderte.<br />
Bei einer festlichen Fanfare von Jeremiah Clarke harmonierten die<br />
kräftigen Töne der Posaunen hervorragend mit der Orgel.</p>
<p><a title="Tromposi in Lindenberg Konzert am 15.08.09 - Bild  © Thomas Gretler" class="imagelink" href="http://fmartin.net/blog/wp-content/uploads/2009/08/tromposi_lindenberg_09.jpg"><img alt="Tromposi in Lindenberg Konzert am 15.08.09 - Bild  © Thomas Gretler" id="image25" src="http://fmartin.net/blog/wp-content/uploads/2009/08/tromposi_lindenberg_09.thumbnail.jpg" /></a></p>
<p><a id="more-26"></a>Dagegen gingen bei reinen Posaunenstücken manche Feinheiten durch den Nachhall<br />
verloren. Mehr Publikum hätte der Akustik sicher gut getan.<br />
Insgesamt überzeugten die vier Musiker Matthias Stärk, Klaus Merk und<br />
Frank Martin, Tenorposaune, und Karl Bartsch, Bassposaune, durch<br />
differenzierte Blastechnik. Das Posaunenquartett von Frigyes Hidas,<br />
einem 2007 verstorbenen Komponisten, war für harmonieverwöhnte Ohren<br />
sicher gewöhnungsbedürftig. Dafür konnten die Zuhörer bei den gängigen<br />
Rhythmen von «Gospel time» von Jeffrey Agrell im Innern mitschwingen.</p>
<p>Überrraschende Taktwechsel bot die Serenade op. 22 von Derek Bourgeois,<br />
die dieser für seine eigene Hochzeit geschrieben hat. Die Lindenberger<br />
Zuhörer erfreuten sich an der von Ludwig Kibler intonierter, fröhlicher,<br />
tänzerischer Musik.</p>
<p>Beendet wurde das Konzert mit Werken von Anton Bruckner. Das<br />
Posaunenquartett spielte virtuos das Adagio aus dem Streichquartett, und<br />
Organist Ludwig Kibler «Inveni David», ein mächtiges Orgelstück.</p>
<p>(Westallgäuer Zeitung, Lindenberg - Karin Grunwald) Bild stammt von Thomas Gretler</p>
<p>Anmerkung zum Bericht: Das &#8220;Adagio&#8221; von Bruckner wurde von Ludwig Kibler auf der Orgel gespielt und &#8220;Inveni David&#8221; vom Posaunenquartett.
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Renaissanceklänge färben Benefizkonzert (Schwäbische Zeitung Tettnang 16.07.2008)</title>
		<link>http://fmartin.net/blog/?p=23</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 19:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		
		<category>Presse</category>

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		<description><![CDATA[Das Posaunenquartett &#8220;Tromposi&#8221; mit Bläsern aus dem oberschwäbischen Raum hat zusammen mit dem Organisten Ludwig Kibler in St. Gallus ein abwechslungsreiches Benefizkonzert gegeben. Ein Teil der dabei erhaltenen Spenden sind auch für den Orgelumbau gedacht.Nicht die Streichinstrumente, sondern Trompete und Posaune haben in der Renaissance den Ton angegeben. Festliche und sakrale Musik an Höfen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Posaunenquartett &#8220;Tromposi&#8221; mit Bläsern aus dem oberschwäbischen Raum hat zusammen mit dem Organisten Ludwig Kibler in St. Gallus ein abwechslungsreiches Benefizkonzert gegeben. Ein Teil der dabei erhaltenen Spenden sind auch für den Orgelumbau gedacht.Nicht die Streichinstrumente, sondern Trompete und Posaune haben in der Renaissance den Ton angegeben. Festliche und sakrale Musik an Höfen und in der Kirche bekamen festlichen Impetus durch die Bläser. Und dies ließ sich wunderbar beim Programm der &#8220;Tromposi&#8221; mit Matthias Stärk, Klaus Merk, Frank Martin und Karl Bertsch beim Benefizkonzert in St. Gallus nacherleben. Eingestimmt dazu haben Bläser und Organist mit &#8220;Padouan&#8221; von Paul Peuerl (1570-1625), wobei der geschlossen gespielte und sauber intonierte vierstimmige Satz der Posaunen von der Orgel beantwortet und dann mit bewegten Mittelstimmen leicht verändert wurde, abgeschlossen von einem freudigen Tuttiklang mit versiert gespielten Läufen.</p>
<p><a id="more-23"></a> Einer der Hauptvertreter der Renaissancekomponisten ist Michael Praetorius, von dem die Posaunisten aus der &#8220;Suite des Danses&#8221; zwei Ballett-Sätze und eine Courante spielten. Anfänglich in wohlklingender akkordischer Stimmbewegung angesetzt, gewannen die Tänze durch die farbigen Harmonien an Festlichkeit, die bei der Courante bei hellen Fanfarenmotiven fast in freudige Jagdmusik umschlug.Mit den beiden, für Bläser umgeschriebenen Werken &#8220;O magnum mysterium&#8221; und &#8220;Domine, exaudi orationem meam&#8221; von Giovanni Gabrieli wurde italienische Renaissance-Musik lebendig. Auf das Vorspiel der Orgel stimmten die Bläser mit festlich wirkendem vierstimmigem Satz ein, der durch lebendige Stimmbewegung und auch rhythmische Vielfalt zunehmend an herber Schönheit gewann. Sicherheit in polyphonischer Spielweise zeigte sich bei der vierstimmigen Fuge von W. A. Mozart. Originale Literatur bot das Quartett mit dem &#8220;Tanz der Gaukler&#8221; von Nicolai Rimsky Korsakov. In fluktuierend tänzerischer Bewegung der Stimmen und flexibler Tonbildung wurde das launische Thema umspielt. Noch tongewandter hörte man die Bläser bei der &#8220;Fallstaffiade&#8221; von Jan Koetsier, einem zeitgenössischen Komponisten. Hierbei übernahm Karl Bertsch mit der Bassposaune den fülligen Solopart für die thematischen Vorgaben. Wendig reagierten seine Mitspieler mit freudigen, fast scherzohaften Passagen und sicher intonierten Dreiklangsmotiven, die im Finale sogar virtuose Züge annahmen. Anspruchsvoll hinsichtlich der Tonreinheit war das Adagio von Samuel Barber. Es gewann durch die farbige Harmonik und dezente melodische Gestaltung auch an Wirkung im Bläsersatz.Zwischen den Stücken für Bläser und Orgel bereicherte Ludwig Kibler das Programm zunächst mit Präludium und Fuge in D-Dur von Dietrich Buxtehude. Die sechs Abschnitte leitete der Organist mit locker gebrochenen Akkorden ein, gefolgt von markant artikulierter Fuge und konzertant gehaltenen Sequenzabschnitten. Sehr kraftvoll dazu abgesetzt war das Adagio mit anschließend toccatenhaftem Schluss. Eine Orgeldelikatesse ist &#8220;Carillon de Westminster&#8221; von Louis Vierne, bei der Ludwig Kibler den viertönigen Westminster- Gong voll im Pedal anschlug und bei wuchtigem Tuttischluss in scharfen Zungenregistern den Zuhörern wohl bewusst wurde, dass ein Orgelumbau sich tatsächlich lohnt.(Erschienen: 16.07.2008 in der Schwäbischen Zeitung Tettnang)
</p>
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		<title>&#8220;Tromposi&#8221; spielt mit großem Atem (Schwäbische Zeitung Laupheim 01.08.2007)</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Aug 2007 16:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		
		<category>Presse</category>

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		<description><![CDATA[ Laupheim - Posaune und Orgel haben eines gemeinsam: Sie werden mit viel Luft betrieben. Bei ihrem unterhaltsamen Konzert in Sankt Peter und Paul haben das atemmächtige Posaunenquartett &#8220;Tromposi&#8221; und der Organist Ludwig Kibler die rund 130 Zuhörer mit einer reizvollen Stilmischung von Frühbarock bis Moderne begeistert.
Vier Posaunen, begleitet oder im Wechsel mit einer Orgel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><meta name="description" content="Tromposi Konzert in Laupheim" /> <meta name="keywords" content="Tromposi, Posaunenquartett, trombone quartett, Matthias Stärk, Klaus Merk, Karl Bertsch, Frank Martin, Ludwig Kibler" />Laupheim - Posaune und Orgel haben eines gemeinsam: Sie werden mit viel Luft betrieben. Bei ihrem unterhaltsamen Konzert in Sankt Peter und Paul haben das atemmächtige Posaunenquartett &#8220;Tromposi&#8221; und der Organist Ludwig Kibler die rund 130 Zuhörer mit einer reizvollen Stilmischung von Frühbarock bis Moderne begeistert.</p>
<p>Vier Posaunen, begleitet oder im Wechsel mit einer Orgel, sind eine eher ungewöhnliche Besetzung. Doch gleich beim klangprächtig-barocken Auftakt zu Jeremiah Clarkes &#8220;Fanfare&#8221; zeigten die Posaunisten Matthias Stärk, Klaus Merk, Frank Martin und Karl Bertsch zusammen mit dem Organisten Ludwig Kibler, woher der Wind weht.</p>
<p>Mit großem Atem, punktgenauer Intonation und üppiger Tongebung bot &#8220;Tromposi&#8221; anschließend schwäbischen Barock in Form einer Sonata von Georg Daniel Speer. Der 1636 in Breslau geborene Komponist und Dichter wirkte ab 1665 in Stuttgart, Göppingen und Großbottwar als Musiklehrer und Kirchenmusiker.</p>
<p><a id="more-20"></a>Natürlich darf in einem Kirchenkonzert Johann Sebastian Bach nicht fehlen. Das Posaunenquartett bot zusammen mit Ludwig Kibler an der Orgel eine wunderschöne, sanfte und homogene Version des berühmten Chorals &#8220;Jesus bleibet meine Freude&#8221;.<span id="mce_editor_0_parent"> In der gleichen Besetzung spielten die oberschwäbischen Musiker, unter<span id="mce_editor_0_parent"> anderem im Blasorchester Südwind und im symphonischen Blasorchester Württembergisches Allgäu tätig, noch eine Sonata des 1659 in Bologna geborenen Domenico Gabrieli.</span></span></p>
<p>Besonders reizvoll: Tromposi musizierte die barocke Literatur nicht in einem Block, sondern im Wechselspiel mit spätromantischen Lautmalereien wie &#8220;Dance of the tumblers&#8221; (Tanz der Gaukler) von Nikolai Rimski Korsakov, Claude Debussys &#8220;La fille aux cheveux&#8221; (Das Mädchen mit den langen Haaren) oder gar dem Spiritual &#8220;Joshua fit the battle&#8221;. Zu hören waren auch reizvolle zeitgenössische Kompositionen, wie etwa eine Sonate des Ungarn Frigyes Hidas oder &#8220;Dream&#8221;, ein raffiniert &#8220;aufregistriertes&#8221; Stück des Japaners Soichi Konagaya.</p>
<p>Organist Ludwig Kibler präsentierte sich auch solistisch. Sehr transparent, mit feiner Registerauswahl und maßvollen Tempi gestaltete er Dietrich Buxtehudes Präludium und Fuge D-Dur. Felix Alexandre Guilmants &#8220;Mélodie en Sol majeur&#8221; spielte der Künstler - seit 1984 Organist an der historischen Blessing-Orgel in Unteressendorf - als schwebend zartes Lied mit delikater Stimmenauswahl. Aus dem Motiv des Glockenschlags von &#8220;Big Ben&#8221; entwickelte Louis Vierne seine Komposition &#8220;Carillon de Westminster&#8221; (op. 54, Nr. 6). Kibler bot auf der Reiser-Orgel eine farbige, virtuose und vielschichtige Klangimpression mit einem kraftvollen Schluss auf vollem Wind.</p>
<p>Nach Anton Bruckners andachtsvollem &#8220;Inveni David&#8221; für vier Posaunen wollte der Beifall nicht enden &#8220;Tromposi&#8221; spielte eine swingende Zugabe. (Wolfgang Manecke)
</p>
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		<title>Filigraner Klang der &#8220;Tromposi&#8221; begeistert Publikum (Schwäbische Zeitung Leutkirch 24.07.2007)</title>
		<link>http://fmartin.net/blog/?p=18</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Aug 2007 16:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		
		<category>Presse</category>

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		<description><![CDATA[BAD WURZACH (wr) Wenn sich vier Posaunen zusammen tun, dann ist das an sich schon etwas Besonderes - selten bekommt man das zu Gehör. Einen geeigneteren Rahmen als das Barocktreppenhaus hätten die &#8220;Tromposi&#8221; zur Eröffnung des Kultursommers wohl kaum finden können, um die Vielfalt ihrer Instrumente hörbar zu machen. Die Posaunisten Matthias Stärk, Klaus Merk, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BAD WURZACH (wr) Wenn sich vier Posaunen zusammen tun, dann ist das an sich schon etwas Besonderes - selten bekommt man das zu Gehör. Einen geeigneteren Rahmen als das Barocktreppenhaus hätten die &#8220;Tromposi&#8221; zur Eröffnung des Kultursommers wohl kaum finden können, um die Vielfalt ihrer Instrumente hörbar zu machen. Die Posaunisten Matthias Stärk, Klaus Merk, Frank Martin und Karl Bertsch, alle aus der Region stammend, gestalteten ein von der Renaissance bis in die Moderne reichendes Konzertprogramm, das sowohl weniger bekannte Stücke als auch richtige Ohrwürmer beinhaltete. Mit Witz führte Peter Schad in die Stücke ein und hatte auch manche Posaunisten-Anekdote auf Lager. Dass Posaunisten Humor haben, bewies etwa die poussierliche Polka &#8220;Der Frosch&#8221;, bei der der Tenorposaunist, zusätzlich mit einem Dämpfer ausgestattet, das Quaken ironisch überspitzt darstellte.</p>
<p><a id="more-18"></a></p>
<p>Das Pensum dieses Abends war beachtlich. Nur gut, dass im historischen Gebäude an diesem Hochsommerabend angenehme Temperaturen herrschten! Die Musiker zeichnete aus, dass sie dynamisch ausgesprochen abwechslungsreich zu Werke gingen. Da klang nichts klotzig, war technische Versiertheit zu konstatieren. Kann ein Blechblasinstrument so filigran bei schnellen Läufen agieren? Sehr wohl! Bei Schostakowitschs Walzer aus der Jazz- Suite wandert das melancholisch-heitere Thema in einer frappierenden Leichtigkeit durch die Stimmen. Die rhythmische Vertracktheit im &#8220;No More Blues&#8221; gelang wie aus einem Guss. Der Tonumfang dieses Quartetts verblüffte, wobei die Bassposaune das wuchtige Fundament bot und die erste Posaune in der Lage war, die Sopranstimme fast wie gesungen zu gestalten.</p>
<p>Und dann die Schlussakkorde: Bei Rimsky-Korsakovs &#8220;Tanz der Becher&#8221; wurde das Ende kunstvoll hinausgezögert. Bis der Klang sich in den letzten Winkel des imposanten Gewölbes ausgebreitet hatte, vergingen kaum zu überbietende Momente des musikalischen Ergriffenseins. Und es klappte auch das eine oder andere Mal, dass diese Momente bis zuletzt ausgekostet werden konnten. Mit Haydns &#8220;Vollendet ist das große Werk&#8221; aus seinem Oratorium &#8220;Die Schöpfung&#8221; beendeten auch die Musiker den Abend. Um ihren Ansatz hat man sich bei keinem Stück Sorgen machen müssen. Der Bad Wurzacher Kultursommer hat einen gebührlichen Auftakt genommen. Man darf auf die weiteren Veranstaltungen gespannt sein.
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