Willkommen bei Tromposi

Tromposi ist ein Posaunenquartett aus dem oberschwäbischen Raum. Wenn Sie mehr über uns erfahren möchten dann klicken Sie hier.

Kisslegger Weihnachtskonzert 25.12.2021 14:00 Uhr (Schwäbische Zeitung online 23.12.2021)

Posted by on Dez 23 2021 | Presse

2020 noch aus Achberg, dieses Jahr aus Kißlegg: Sängerinnen und Sänger aus der Region wollen am ersten Weihnachtsfeiertag Stimmung in die Wohnzimmer der Region bringen. Da Konzerte vor Ort schwierig sind, sollen die Kißlegger Weihnachtskonzerte 2021 per Internet-Stream auf Smartphone, Tablet, PC oder Smart-TV kommen.

Laut Veranstalter, der Musik-, Kunst- und Bildungsinitiative „Die Streamerei“ aus Ravensburg, soll den Zuschauern ein „reizvoll-abwechslungsreiches Programm“ geboten werden, „das die Vielfalt der Laienmusik im Landkreis Ravensburg eindrucksvoll zeigt und dabei beste Weihnachtsstimmung verbreitet.“
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Tromposi und Organist Ludwig Kibler begeistern das Publikum in St. Verena (https://www.diebildschirmzeitung.de 24.08.2020)

Posted by on Dez 28 2020 | Allgemein

Tromposi und Organist Ludwig Kibler begeistern das Publikum in St. Verena
Veröffentlicht: 24. August 2020
Bad Wurzach – Es ist in Corona-Zeiten nicht einfach, ein Konzert zu organisieren, umso dankbarer waren die Musiker von Tromposi um Klaus Merk, in der St. Verena Kirche ein solches vor Publikum spielen zu dürfen.

Seit 1997 spielen die Tenorposaunisten Matthias Stärk (Wangen), Klaus Merk (Eggmannsried) und Frank Martin (Ochsenhausen) gemeinsam mit dem Bassposaunisten Karl Bertsch (Laupheim) als Posaunenquartett „Tromposi“ Konzerte in ganz Oberschwaben – seit einigen Jahren gemeinsam mit dem Organisten Ludwig Kibler aus Oberessendorf – aber eine derartige Einschränkung wie jetzt durch Corona haben die erfahrenen Musiker noch nie erlebt.

Dass sie dennoch ihre musikalischen Fertigkeiten in Zeiten der Pandemie behalten haben, bewiesen sie bei der gemeinsam von Posaunenquartett und Organisten gespielten „Fanfare“ des englischen Komponisten und Organisten Jeremiah Clarke, dessen berühmteste Komposition der „Prince of Denmark March“ war. Das Zusammenspiel der Bläser mit dem Organisten klappte – trotz der großen räumlichen Distanz von Orgelempore bis zum Chorraum, wo Tromposi konzertierte – auch beim zweiten gemeinsamen Stück „Ave verum corpus“ von Edward Elgar hervorragend. Sir Edward William Elgar (1857-1934) gilt als erster bedeutender in England wirkender Komponist seit Georg Friedrich Händel. Sein berühmtestes Werk „Pomp & Circumstance March No. 1“ ist das Herzstück der alljährlich von der BBC veranstalteten Last Night of the Proms.

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Die Achberger Weihnachtskonzerte finden in diesem Jahr anders statt als gewohnt – aber sie finden statt. (Schwäbische Zeitung, Lindau 23.12.2020)

Posted by on Dez 24 2020 | Allgemein

Die Achberger Weihnachtskonzerte finden in diesem Jahr anders statt als gewohnt – aber sie finden statt. Eine Projektgruppe aus dem Kreis Ravensburg und dem Kapuzinerzentrum hat mit vier Gruppen die Konzerte im Schloss Achberg aufgezeichnet. Am 26. Dezember ab 16 Uhr werden sie im Internet auf diestreamerei.de, in den sozialen Kanälen des Landratsamtes Ravensburg und auch auf der Seite schwäbische.de kostenlos gezeigt. Es spielen das Ponticelli-Ensemble aus Aulendorf, das Posaunenquartett Tromposi aus dem Kreis Ravensburg, die Guerilla-Brassmusik und das Ensemble Diapason, sieben klassische Vokalisten aus dem Kreis Ravensburg.

Acht Musiker, die gemeinsam musizieren. So sieht das Bild mit den acht verschiedenen Kameraperspektiven auf den ersten Blick aus. Aber wenn man genauer hinblickt, befindet sich jeder Musiker ganz allein in einem Raum. Was ihre sieben Kollegen so treiben, sehen sie nicht. Sie hören es nur – über Kopfhörer.

„Die waren alle ganz schön angespannt deswegen“, erinnert sich Robert Huber, der im Ravensburger Kulturverein „Kapuziner“ für das Programm verantwortlich ist. Letzten Endes war es seine Idee, die Musiker im Schloss Achberg in diese außergewöhnliche Lage zu versetzen, um eine Reihe corona-konformer Weihnachtskonzerte aufzunehmen. „Seit fast einem Jahr dürfen die ja nicht einmal mehr richtig proben. Und jetzt wurden sie bei ihrem ersten richtigen Auftritt seit März auch noch aufgezeichnet“, sagt Huber. Am Ende aber haben sie sich alle gefreut, mal wieder gemeinsam zu musizieren.

„Wir versuchen einfach nur, ein bisschen was Kulturelles auf die Reihe zu kriegen“, so Huber. Wie schlecht es um die Kultur bestellt ist, wisse mittlerweile jeder. Das Kulturzentrum Kapuziner habe seit März keine Veranstaltungen mehr organisieren dürfen. „Bei uns geht es jetzt um die Existenz, auf uns kommen harte Zeiten zu.“ Im März sei die Idee der Onlineplattform „Die Streamerei“ geboren worden, um wenigstens die Sichtbarkeit der örtlichen Kulturschaffenden aufrecht erhalten zu können.

Link zu dem Konzert
https://diestreamerei.de/weihnachtskonzerte/

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Seltene Alphornklänge ertönen in der St. Martinskirche (Schwäbische Zeitung Biberach 13.08.2019)

Posted by on Okt 05 2019 | Presse

Posaunenklänge und Orgelmusik aus verschiedenen Musikepochen sind am Sonntagabend in der St.-Martins-Kirche in Biberach vom Posaunenquartett „Tromposi“ und vom Kirchenmusiker Gregor Simon an der Orgel zu hören gewesen.
Der Auftritt des Posaunenquartetts mit Matthias Stärk, Klaus Merk, Frank Martin und Karl Bertsch führte die Zuhörer vom Frühbarock bis in die Moderne. Die Musiker boten eine vielfältige Auswahl an Stücken von Marais, Bach, Beethoven und Appermont sowie Eigenkompositionen an.
Beweglichkeit an der Zugposaune
Mit dem Renaissance-Werk „Ballet du roy“ von Michael Praetorius begannen die Posaunisten das Konzert. Professionelle Virtuosität, Klangvielfalt und eine brillante Dynamik zeichneten die Bläser aus. Nach „Drei Equale“, choralartige Werke von Beethoven, zeigten die Posaunisten bei „Le basque“ (Marin Marais), wie beweglich er auf der Zugposaune musizieren kann.

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Erhabene Klänge im Münster Heiligkreuztal (Schwäbische Zeitung Riedlingen 24.07.2019)

Posted by on Okt 05 2019 | Presse

Mit einer Vielfalt an Klangelementen vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart erlebten die Zuhörer im Münster Heiligkreuztal neben dem Wohllaut von drei Alphörnern vor allem die ungeahnte Beweglichkeit im Musizieren auf Posaunen. Die Orgel mit all ihrer Schönheit vervollkommnete die Stunde des Innehaltens für Leib und Seele.
Das aus dem oberschwäbischen Raum stammende Posaunenquartett Tromposi besteht als musizierende Verbindung seit 1997. Matthias Stärk (Wangen) , Klaus Merk (Bad Wurzach) und Frank Martin aus Ochsenhausen sind Meister auf den Tenorposaunen, Karl Bertsch aus Laupheim steuert mit seinem Können auf der Bassposaune die Basiselemente für einen für viele Zuhörer unerwartet beweglichen Gesamtklang bei.
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Wohlklang für die Seele (Schwäbische Zeitung Riedlingen 17.08.2018)

Posted by on Aug 24 2018 | Presse

Ein Posaunenquartett im Konzert zu hören und in unmittelbarer Nähe zu erleben ist in der konzertanten Szene selten anzutreffen. In Verbindung mit einer Orgel wird dies zu einem Hörerlebnis. Die Kapuzinerkirche bot hierfür den idealen Rahmen.

Seit 1997 musizieren Matthias Stärk, Klaus Merk und Frank Martin (Tenorposaunen) mit Karl Bertsch an der Bassposaune als Posaunenquartett „Tromposi“. Ihre gemeinsame Herkunft aus dem oberschwäbischen Raum spiegelt sich wider im musikalischen Verständnis. Eine Orgel in das musikalische Geschehen mit einzubeziehen, zeugt von musikantischem Weitblick wie die Entscheidung, die Intimität der Kapuzinerkirche einem großen Kirchenraum vorzuziehen.

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Posaunen und Orgel bieten ein besonderes Klangerlebnis (Schwäbische Zeitung Hohentengen 07.08.2018)

Posted by on Aug 24 2018 | Presse

Mal fröhlich-leicht, mal dunkel-bedrohlich, dann im Hintergrund die mächtige Kirchenorgel: Das Konzert des Posaunenquartetts Tromposi war für die Besucher der katholischen Kirche St. Michael in Hohentengen ein ganz besonderes Klangerlebnis. Begleitet wurde das Quartett von Ludwig Kibler an der Orgel.

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Besondere Solisten beim Wangener Herbstkonzert (Schwäbische Zeitung Ausgabe Wangen 02.11.2017)

Posted by on Nov 06 2017 | Presse

Besondere Solisten beim Wangener Herbstkonzert
Das „Tromposi“ Posaunenquartett musiziert zusammen mit der Stadtkapelle Wangen

Wangen im Allgäu sz Wie gewohnt ist auf dem Programm des Herbstkonzertes der Stadtkapelle eine ausgewogene Mischung aus klassischen Bearbeitungen und originalen Konzertwerken für Blasorchester gestanden. Wer dieses Jahr neu mit auf der Bühne stand, war das Posauenquartett „Tromposi“, das bereits seit 20 Jahren zusammen auftritt.


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Herzliche Einladung zu unseren Konzerten im Herbst 2017

Posted by on Okt 08 2017 | Presse

Herzlich Einladung zu unserem Konzerten am 29.10.2017 mit der Stadtkapelle Wangen und am 01.11.2017 mit dem Musikverein Bauschlott. Die Konzerte beginnen jeweils um 17:00 Uhr.Zur Aufführung kommt das Concertino für 4 Posaunen und Blasorchester von Jan Koetsier. Jan Koetsier schrieb das Concertino ursprünglich für Posaunenquartett und Streichorchester op. 115 im Jahr 1988 für das international bekannte Slokar-Posaunenquartett. Es wurde ein dreisätziges Werk in klassischem Zuschnitt: 1. Satz Sonatenform mit Exposition, Durchführung und Reprise; 2. Satz einfache Liedform und 3. Satz ein technisch virtuoses Rondo.
Es ist für uns eine große Freude dieses Stück mit den beiden Blasorchestern aufzuführen.

Uraufführung in Wangen
In Wangen freuen wir uns sehr und sind stolz darauf, dass wir zusätzlich das Werk Alba Porteña von Manfred Honetschläger für 4 Posaunen und Blasorchester uraufführen dürfen.

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Klänge aus verschiedenen Jahrhunderten (Schwäbische Zeitung Leutkirch 02.01.2017)

Posted by on Jan 02 2017 | Presse

Das Posaunenquartett Tromposi tritt in Urlau auf.

Leutkirch sz Das Posaunenquartett Tromposi mit Matthias Stärk, Klaus Merk, Frank Martin und Karl Bertsch hat am Freitag, 30. Dezember, zusammen mit dem Organisten Ludwig Kibler (eigentlich ist er beruflich Chemiker) ein Konzert in Urlau gegeben. Trotz eisiger Temperaturen kamen viele Besucher in die Kirche St. Martinus.

Das Programm reichte dabei von Stücken aus der Renaissance bis in die heutige Zeit. Festlich erklang zu Beginn von Orgel und Posaunen eine barocke Fanfare aus England (Jeremiah Clarke) gefolgt von zwei Kompositionen der Renaissance, „In te Domine speravi“, „Auf dich Herr habe ich gehofft“, von Josquin Desprez und einer Suite von Claude Gervaise. Die vier Posaunisten, jetzt unter sich, strukturierten klar und griffig, setzten Echopartien einfühlsam ab und verzierten die jeweiligen Doublés gemäß der historischen Aufführungspraxis.

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